Bebauungsplan Kreuzhügel II

KreuzhügelAlexander Greiner

Bebauungsplan Kreuzhügel II

 

Öffentliche Bekanntmachung

 

Erweiterung und Änderung des Vorhabenbezogenen Bebauungsplans mit integriertem Grünordnungsplan „Kreuzhügel 1“ und „Kreuzhügel 2“ und Änderung des Flächennutzungsplanes der Gemeinde Kümmersbruck im Parallelverfahren.

Hier: Einmonatige öffentliche Auslegung gemäß § 3 Abs. 2 BauGB.

Der Gemeinderat Kümmersbruck hat am 04.02.2020 den Entwurf des Bebauungsplanes mit integriertem Grünordnungsplan „Kreuzhügel 1“ und „Kreuzhügel 2“ und Änderung des Flächennutzungsplanes (Stand 04.02.2020) gebilligt und die Öffentliche Auslegung beschlossen. Das Planungsgebiet befindet in Kümmersbruck

Der Geltungsbereich des Bebauungsplanes mit integriertem Grünordnungsplan der Gemeinde Kümmersbruck ist im Plan ersichtlich.

 

Der Entwurf der Planunterlagen (Stand 04.02.2020), bestehend aus dem Planblatt mit Planzeichenerklärung, den textlichen Festsetzungen und Hinweisen sowie der Begründung mit Anlagen und Umweltbericht wird hiermit öffentlich ausgelegt.

 

Der Entwurf der Bebauungsplanänderung wird mit Begründung (und Grünordnungsplan), sowie der Änderung des Flächennutzungsplans im Parallelverfahren vom 19.02.2020 bis einschließlich 23.03.2020 im Rathaus der Gemeinde Kümmersbruck, Schulstr. 37, Zimmer 32 (zu den allgemeinen Öffnungszeiten) ausgelegt.

 

Zusätzlich werden die Unterlagen unter diesem Link verfügbar sein.

 

Während der Auslegungsfrist können – schriftlich oder mündlich zur Niederschrift – Stellungnahmen bei den Sachbearbeitern im Bauamt abgegeben werden. Da das Ergebnis der Behandlung der Stellungnahmen mitgeteilt wird, ist die Angabe der Anschrift des Verfassers zweckmäßig.

 

Es wird darauf hingewiesen, dass nicht während der Auslegungsfrist abgegebene Stellungnahmen bei der Beschlussfassung über den Bebauungsplan unberücksichtigt bleiben können.

Ferner wird darauf hingewiesen, dass ein Antrag auf Normenkontrolle nach §47 VwGO unzulässig ist, soweit mit ihm Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können.

 

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